Alt


Irene Ecker

Ich singe gerne im A Cappella Chor, weil ich als Gründungsmitglied immer schon das silberne Chorjubiläum erleben bzw. überschreiten wollte und zusätzlich ich schon lange nicht mehr das jüngste Chormitglied bin, mich das aber niemand spüren lässt...(Gott sei Dank bin ich aber auch nicht die Älteste in dieser Runde)...
 

Singen bedeutet für mich emotionale Befreiung, geistige Herausforderung beim Erlernen besonders anspruchsvoller Literatur, die Glücksmomente nach einem gelungenen Konzert mit herzlichem Applaus wirken lange nach.



 Agnes Ihrenberger

Singen war schon immer ein Teil meines Lebens. Als Kind Zuhause, dann in verschiedenen Chören und Bands. Nach meinem Umzug nach Wels war ich auf der Suche nach einem Chor, dessen Repertoire mich herausfordert. Im ACCW habe ich dies gefunden.

Ich genieße einerseits die Professionalität und Ernsthaftigkeit, andererseits die Herzlichkeit und gute Laune in den Proben (und auch danach). Ich wurde sofort in die Chorgemeinschaft aufgenommen, in der das Alter keine Rolle zu spielen scheint.



Christine Mayr



Johanna Strasser - Lötsch

Singen bedeutet für mich, in Schwingung zu sein, -  nicht nur die Stimmbänder, sondern als Ganze. Es ist dies eine bestimmte Art von Energie, die ich einerseits aktiv produziere und zugleich bekomme. Das ist sehr belebend. Im Chor zu singen hat außerdem noch die Dimension, dass ich das Eigene sehr bewusst, konzentriert und aufmerksam tue/ tun muss, und zugleich bin ich aufgehoben und Teil in einem Zusammenklang, einem musikalischen Dialog zwischen den Stimmen und in Beziehung zur Chorleitung.

 

Der a capella Chor ist für mich eine musikalische und stimmliche Herausforderung. Ich lerne Literatur kennen, die woanders nicht so schnell aufs Programm gesetzt wird, z.B. zeitgenössische Musik. Das musikalische Spektrum ist weit, das Niveau (für meine Begriffe) hoch und die Musikrichtungen vielfältig. Es ist schön, hier mitsingen zu dürfen.